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PT-141 (Bremelanotide)
Kurz erklärt
PT-141 (Bremelanotide) (Libidopeptide): Das molekulare Ziel in der Forschung ist Libido · erectie. Ausschließlich für die Laborforschung angeboten, mit Analysezertifikat (CoA) pro Charge auf Anfrage.
Nur für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zum Verzehr durch Mensch oder Tier und nicht für Diagnostik oder therapeutische Anwendung bestimmt.
TogoPeptide Forschungsteam · Forschung & Qualität
Nur für Forschung. Faktengeprüft, keine medizinischen oder Dosierungsangaben. Jede Charge mit CoA. CoA
PT-141 (Bremelanotid) ist ein synthetisches Peptidanalogon, das von der Melanocortin-Familie abgeleitet ist. In der präklinischen Forschung dient die Substanz als Modellverbindung zur Untersuchung der Rezeptorpharmakologie von Melanocortinrezeptoren, mit besonderem Augenmerk auf MC4R-bezogene Signaltransduktion in Zell- und Tiermodellen.
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Für Libido und Hormonbalance
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| Art | Libidopeptide |
|---|---|
| Form | Gefriergetrocknetes Pulver |
| Reinheit | Laut CoA der Charge |
| Zertifikat | Pro Charge, auf Anfrage |
| Verwendung | Nur Forschung |
Welcher molekularen Klasse gehört PT-141 an?
PT-141 gehört zur Klasse der zyklischen Heptapeptide und ist strukturell von alpha-MSH (alpha-Melanozyten-stimulierendem Hormon) abgeleitet, dem endogenen Melanocortinpeptid, das als Vorlage für mehrere synthetische Analoga diente. Wie Melanotan II (MT-2) teilt die Verbindung eine gemeinsame Kernstruktur innerhalb der Melanocortin-Familie, unterscheidet sich jedoch durch ein abweichendes Aminosäuremuster. Forscher nutzen diese strukturelle Verwandtschaft, um vergleichende Studien zwischen verschiedenen Melanocortin-Analoga und deren Bindungsprofilen an Rezeptor-Subtypen zu konzipieren.
Warum ist MC4R-Selektivität relevant?
Die Melanocortinrezeptor-Familie umfasst fünf Subtypen (MC1R bis MC5R), die jeweils mit unterschiedlichen physiologischen Prozessen in Modellorganismen verknüpft sind. MC1R wird vorwiegend mit Pigmentierungsprozessen assoziiert, während MC4R in der präklinischen Literatur mit anderen neuroendokrinen Signalwegen in Verbindung gebracht wird. PT-141 wird in der Forschung als Verbindung mit einem Bindungsprofil beschrieben, das neben MC1R auch auf MC4R und MC3R gerichtet ist, was sie zu einem nützlichen Werkzeug macht, um rezeptorspezifische Signaltransduktion von MC1R-getriebenen Prozessen zu unterscheiden. Diese Differenzierung ist ein wiederkehrendes Thema in der vergleichenden Rezeptorpharmakologie.
In welchen Forschungsbereichen wird PT-141 untersucht?
In der wissenschaftlichen Literatur taucht PT-141 in mehreren Forschungslinien auf: in vitro Rezeptorbindungsassays, Studien zu intrazellulären Signaltransduktionskaskaden (einschließlich cAMP-vermittelter Wege) und neuroendokrinen Modellsystemen, die Melanocortinsignalisierung kartieren. Zudem wird die Verbindung in Struktur-Aktivitäts-Beziehungsstudien (SAR) verwendet, bei denen kleine Änderungen in der Peptidsequenz mit Änderungen der Rezeptoraffinität verknüpft werden. Diese Art der Forschung trägt zu einem besseren grundlegenden Verständnis der melanocortin-vermittelten Zellsignalisierung im Laborkontext bei.
Warum ist ein CoA bei PT-141 wichtig?
Ein Certificate of Analysis (CoA) bestätigt Identität, Reinheit und Molekulargewicht eines Forschungspeptids mittels Techniken wie HPLC und Massenspektrometrie. Für reproduzierbare präklinische Ergebnisse ist Chargenkonsistenz unerlässlich, da Reinheitsschwankungen Bindungsassays und Signaltransduktionsmessungen beeinflussen können. Forschungseinrichtungen konsultieren daher routinemäßig das CoA eines Lieferanten, bevor ein Peptid in einen Versuchsaufbau aufgenommen wird.
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